{"product_id":"primo-interferential-960-interferenztherapie-gerat","title":"Primo Interferential 960 Interferenztherapie Gerät","description":"\u003ch2\u003eInterferenztherapie mit mittelfrequenten Strömen.\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eBei der Interferenztherapie kommen mittelfrequente Interferenzströme zum Einsatz. Diese werden in einer 2- oder 4-poligen Konfiguration eingesetzt, um einen niederfrequenten Stimulationseffekt zu erzeugen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Die Interferenztherapie wurde Mitte der 50er Jahre eingeführt, davor nutzte man die Niederfrequenzstimulation für die Schmerzlinderung, Muskel Rehabilitation nach Sportverletzungen, etc. Allerdings haben die niederfrequenten Ströme den Nachteil, dass die normale menschliche Haut bei diesen Frequenzen eine relativ hohe Impedanz aufweist. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Daher muss bei der niederfrequenten Elektrostimulation eine deutlich höhere Spannung verwendet werden, um die gewünschte Stromstärke zu erreichen. Erst dann kann die Hautimpedanz überwunden werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Das kann aber für den Patienten eine unangenehme Behandlung zur Folge haben. Die Eindringtiefe niederfrequenter Ströme ist außerdem sehr gering und wird noch dazu durch das Unbehagen vieler Patienten bei dieser Therapieform weiter begrenzt. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Bei der Interferenztherapie tritt das Problem mit der Hautimpedanz nicht auf. Bei 50 Hz (faradischer Strom) beträgt die Impedanz eines Hautareals von 100 cm2 etwa 3000 Ohm. Bei 4000 Hz (Mittelfrequenz Strom) beträgt die Hautimpedanz bei der gleichen Fläche nur etwa 50 Ohm. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Das hat zur Folge, dass für die Erzeugung der benötigten Stromstärke nur ein viel niedrigeres Spannungssignal verwendet werden muss. So kommt es zu deutlich weniger Hautirritationen und einer wesentlich komfortableren EMS Sitzung. Diese Mittelfrequenz liegt jedoch weit außerhalb des normalen biologischen Frequenzbereiches (0,1 bis 250 Hz). \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Um dennoch die gewünschte Elektrostimulation zu erzeugen, nutzt man zwei mittlere Frequenzen. An ein Elektrodenpaar wird eine konstante Frequenz von beispielsweise 4000 Hz angelegt. Das andere Elektrodenpaar dagegen wird nur mit der geringfügig abweichenden Frequenz von z.B. 3900 Hz angesteuert. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Diese beiden Frequenzen „interferieren“ jetzt miteinander, um im Gewebe eine amplitudenmodulierte Mittelfrequenz (Beat-Frequenz) zu erzeugen. Das Gewebe reagiert auf den zyklischen Anstieg und Abfall der Stromstärke. Es ist die Amplitudenmodulationsfrequenz (AMF), die im normalen biologischen Frequenzbereich liegt und nicht die mittlere Frequenz (Trägerfrequenz).\u003c\/p\u003e","brand":"EMS Physio","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":57586022187339,"sku":"EMS960.0","price":1950.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0890\/0372\/1035\/files\/primo-interferential-960-interferenztherapie-gerat-ems960-0_a4d69e7c-a8e9-420d-94c9-8423ab1a65d1.jpg?v=1776706016","url":"https:\/\/cardiovibe.de\/en\/products\/primo-interferential-960-interferenztherapie-gerat","provider":"CardioVibe","version":"1.0","type":"link"}