TENS Geräte für die Heimtherapie TENS Geräte für die Heimtherapie

TENS Geräte für die Heimtherapie

Sanfte Reizstromtherapie zur Nervenstimulation für Zuhause

Mit individuell einstellbaren Impulsen können TENS-Geräte die Wahrnehmung von Schmerzen beeinflussen und zur Entspannung beanspruchter Bereiche beitragen. Kompakte, einfach bedienbare Modelle in europäischer Qualität ermöglichen eine sichere und komfortable Anwendung im Alltag.

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Ein TENS-Gerät zur medikamentenfreien Schmerzlinderung bei Geburten, ausgestattet mit einem integrierten Wehen-Timer, drei speziellen Programmen und 60 Intensitätsstufen. Es bietet zudem Unterstützung bei postpartalen und menstruellen Schmerzen sowie der Laktationsförderung.
€69,99 EUR
Ein TENS-Gerät mit drei voreingestellten Programmen, 60 Intensitätsstufen, Boost-Funktion und großen Elektrodenpads dient der medikamentenfreien Schmerzlinderung bei Wehen sowie Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft.
€59,99 EUR

TENS-Geräte: Reizstrom zur Beruhigung gereizter Nerven

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) steht für die geläufigere Bezeichnung Reizstromtherapie. Sie ist eine bewährte, nebenwirkungsfreie und sehr einfach anwendbare physikalische Behandlungsoption für Schmerzzustände verschiedenster Art.

Wir bieten Ihnen eine Vielzahl TENS-Geräte für jeden Einsatzzweck an, sei es für die Heimanwendung, Heil-, Physiotherapie- oder Orthopädiepraxis. Lesen Sie hier weitere grundlegende Informationen über das Wirkprinzip, wann ein TENS- Gerät an- oder davon abzuraten ist und worauf Sie beim TENS-Geräte-Kauf achten sollten. Nehmen Sie dazu gerne unser fundiert professionelles Beratungsangebot in Anspruch!

TENS-Geräte - Stromimpulse bremsen den Schmerz aus

Wie bei der EMS (elektrische Muskel Stimulation), werden vom TENS Gerät elektrische Impulse in die Nähe des Wirkungsziels geleitet. Auch hier kommen die gleichen auf der Haut befestigten Klebe-Elektroden zum Einsatz. Mit der TENS allerdings werden nicht Muskeln gezielt stimuliert, sondern sensible Nerven, um die Schmerzleitung in Richtung Gehirn zu hemmen.

Dazu liegen die Elektroden so nah wie möglich am neuralgischen Punkt oder auf dem Versorgungsgebiet des entsprechenden Nervs. Die TENS Geräte arbeiten in der Regel mit biphasischen Rechteckimpulsen, also Wechselstrom, in niedrigen (2 bis 10 Hertz) oder hohen (80 bis 120 Hertz) Frequenzbereichen, je nach Schmerzart und Ziel der Behandlung.

Die EMS dagegen bedient sich für Trainings- und Entspannungszwecke der Frequenzen zwischen 45 und 65 Hertz. Die Frequenz und jeweilige Intensitätsstufe sind einstellbar: der Impuls sollte nie schmerzhaft sein, sondern allenfalls kribbeln. Durch die Reizstromtherapie steigen sowohl die Schmerzschwelle, als auch die Ausschüttung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der Endorphine, welche direkt die Schmerzrezeptoren blockieren.