Globus Akku Pack 1800mA

Globus Italia Artikelnummer: 6637

€34,10 EUR

* inkl. MwSt.* zzgl. Versandkosten

5.0 / 5.0 basierend auf 1 Rezension

Akku mit 1800mA und 12V zur mobilen Energieversorgung verschiedener Globus Ultraschall-, Magnetfeldtherapie- und EMS-Geräte in Physiotherapie, Rehabilitation und Tiermedizin.

Nur noch 7 auf Lager!

Angaben zum Hersteller: Domino srl, Via Vittorio Veneto, 52 31013 Codognè, IT, +39 0438 7933, info@globusitalia.com

Angaben zur Produktsicherheit:

Hersteller: Via Vittorio Veneto, 52, 31013 Codognè, Italien

Kontakt: info@globusitalia.com

Akku Pack mit 1800mA - Zubehör für verschiedene Globus Ultraschall-, Magnetfeldtherapie- und EMS Geräte

Das Akku Pack MD/PL/MG mit 1800mA und 12V ist kompatibel mit unterschiedlichen Ultraschall-, Magnetfeld- und EMS-Therapiegeräten von Globus.

Hier eine Auswahr kompatiblen Geräte:

  • Globus StimVet 200
  • Globus MagnetoVet 200
  • Globus UltrasoundVet 200
  • Globus Laser & LaserVet
  • Globus Magnum L
  • Globus Magnum XL
  • Globus Magnum XL Pro
  • Globus Magnum 2500
  • Globus Magnum 3000
  • Globus 4 Kanal-EMS-Geräte
  • Globus Lipozero Excel
  • Globus Genesy 600/300
  • Globus Activa 700
  • Globus Premium 400
  • Globus Elite 150
  • Globus Medisound Pro II
  • Globus UltrasoundVet 200

Sie benötigen kein zusätzliches Ladegerät, da ein kombiniertes Netzteil/Ladegerät schon zum Original Lieferumfang der Geräte dazu gehört.

- 1 Globus Akku Pack 1800mA

1800 mA

Absolute Kontraindikationen (Behandlung niemals durchführen)

  • Augen: Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf die Augen, da dies die Netzhaut ernsthaft schädigen kann. Während des Eingriffs muss IMMER eine zertifizierte Laserschutzbrille getragen werden, sowohl vom Anwender (bei Gefahr direkter Blendung) als auch vom Patienten (immer bei Gefahr direkter Exposition).
  • Hämophilie und andere Blut- und Gerinnungsstörungen: Aufgrund unzureichender Informationen über die Auswirkungen auf die Gerinnungsfähigkeit.
  • Aktive Epiphysen (Wachstumsfugen) bei Kindern.
  • Hämorrhagie (Blutungen).
  • Hoden.
  • Lokal injizierte Medikamente.

Vorsichtsmaßnahmen und Besondere Überlegungen (Behandlung nur nach Rücksprache und mit erhöhter Vorsicht)

  • Schwangerschaft: Keine Laserbehandlungen in unmittelbarer Nähe des Bauches durchführen. Große Dosen im Abdominalbereich sollten vermieden werden.
  • Krebs oder Krebsverdacht: Patienten mit Krebs oder Verdacht auf Krebs sollten nur von Spezialisten behandelt werden, und nur nach schriftlicher Einwilligung und Absprache mit dem behandelnden Arzt. Als palliative Behandlung bei Krebs im Endstadium kann Lasertherapie analgetisch und stimulierend wirken.
  • Hormondrüsen (z.B. Schilddrüse, Eierstöcke): Hormondrüsen sollten nicht direkt bestrahlt werden.
  • Transplantate: Keine Lasertherapie bei Personen mit Transplantaten anwenden.
  • Metall- oder Kunststoffimplantate: Bestrahlen Sie keine Stellen, die in direktem Kontakt mit Metall- oder Kunststoffimplantaten stehen.
  • Herzschrittmacher: Bestrahlen Sie keine Gewebe, die in direktem Kontakt mit einem Herzschrittmacher stehen oder sich in seiner Nähe befinden. Obwohl Herzschrittmacher in einem Titangehäuse eingeschlossen sind und in der Regel nicht direkt vom Laser beeinflusst werden, wird zur Vorsicht geraten, insbesondere bei der Anwendung auf dem Brustkorb.
  • Arzneimittel, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (photosensibilisierende Medikamente): Vorsicht ist geboten. Weitere Forschung ist notwendig, da die Literatur hierzu widersprüchliche Angaben enthält.
  • Epilepsie: Bei Patienten mit Epilepsie ist Vorsicht geboten, da pulsierendes sichtbares Licht im Bereich von 5-10 Hz Anfälle auslösen kann.
  • Fieber: Keine Lasertherapie bei Patienten mit Fieber anwenden.
  • Sommersprossen, Muttermale, Tätowierungen und Hautläsionen unbekannter Herkunft, dunkler Teint oder gebräunte Haut: Laserlicht sollte nicht direkt auf diese Bereiche angewendet werden, da sie anfälliger für Überhitzung und mögliche Verbrennungen sind. Ein Bestrahlungstest aus größerer Entfernung, Anpassung der Laserleistung, Bewegung des Lasers (Scanning-Technik) oder Abstand zur Haut können lokale Wärmekonzentrationen vermeiden.
  • Blutende Wunden: Niemals direkt eine blutende Wunde behandeln. Warten, bis die Wunde geronnen ist. Bei der Behandlung des Inneren von Wunden sollte der Laser ca. 1 cm über der Wunde gehalten werden, ohne direkten Hautkontakt.
  • Überhitzung/Schmerz während der Behandlung: Bei Gefühl von zu viel Hitze oder Schmerz ist die Behandlung sofort abzubrechen. Wenn die Linse/Optik des Lasers heiß wird, ist die Behandlung zu pausieren und der Laser auszuschalten.
  • Kinder und Säuglinge: Die Dosis sollte an das Gewicht des Kindes angepasst werden. Es gibt keine Literaturangaben, die Lasertherapie bei Kindern oder Säuglingen verbieten.
  • Biostimulation des Gehirns: Eine gezielte Lasertherapie des Gehirns wird aufgrund unzureichender Dokumentation derzeit nicht empfohlen.