Personal Laser L200 - Lasertherapie für Zuhause Medien-Miniaturansichten
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Personal Laser L200 - Lasertherapie für Zuhause

Energy Laser Artikelnummer: EL22400H

€999,00 EUR €1.059,00 EUR Sparen €60,00 EUR

* inkl. MwSt.* zzgl. Versandkosten

Ein kompakter Therapielaser für Heimanwendungen liefert 200 mW Leistung bei 660 nm Wellenlänge und ermöglicht Behandlungen von Haut und Gewebe bis 1-2 cm Tiefe, versorgt durch einen Li-Ion Akku.

Auf Lager!

Angaben zum Hersteller: Akeda Laser ApS, Sønderskovvej 12a, 8520 Lystrup, DK, + 45 87 43 05 88, info@energy-laser.com

Energy Laser PERSONAL-LASER™ L200 ist ein sehr kompakter, dennoch leistungsstarker Therapielaser für Heimanwendungen. Er arbeitet mit 200 mW im roten Spektrum (660 nm) und wird über einen Li-Ion-Akku betrieben, sodass eine mobile Nutzung möglich ist. Typische Lichtpenetration: ca. 1–2 cm (abhängig von Haut-/Gewebestruktur).

Mögliche Anwendungsbereiche

Beispiel: Laseranwendung bei eingewachsenem Zehennagel mit dem Energy Laser L200 In Anwenderberichten und Fachpublikationen wird die Nutzung u. a. bei folgenden Themen beschrieben (Forschungs-/Diskussionskontext):

  • Hautthemen (z. B. eingewachsene Zehennägel, Hautirritationen)
  • unterstützend im Umfeld von Wunden und Narbengewebe
  • in Berichten auch im Zusammenhang mit Arthritis
  • einige Erfahrungsberichte erwähnen den Einsatz bei Tinnitus

Das Bild zeigt beispielhaft eine Anwendung bei entzündlich eingewachsenem Zehennagel (Onychocryptosis).

Laserlicht & biostimulierende Effekte (LLLT)

Das rote Laserlicht (660 nm) wird in der Low-Level-Lasertherapie (LLLT) hinsichtlich potenziell biostimulierender Effekte untersucht, etwa in Bezug auf Durchblutung, Sauerstofffreisetzung und Zellaktivität. Diese Einordnung dient der neutralen Information; individuelle Wirksamkeitsaussagen lassen sich daraus nicht ableiten.

Wichtiger rechtlicher Hinweis

Alle Angaben zu möglichen Einsatzbereichen beruhen auf Anwendererfahrungen und Fachliteratur im Forschungs­kontext. Es werden keine Heilversprechen abgegeben. Eine Besserung kann nicht garantiert werden. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte zuerst an Ihre Ärztin/Ihren Arzt, um geeignete Therapieoptionen zu klären.

Weiterführende Informationen

  1. Lasertherapie – natürliche Behandlungsform für Zuhause
  2. Lasertherapie – Möglichkeiten und Grenzen

FAQ – Häufige Fragen

1. Wie tief dringt der L200 ins Gewebe ein?

Bei 660 nm liegt die typische Penetration bei ca. 1–2 cm, abhängig u. a. von Hautdicke, Pigmentierung und Gewebeeigenschaften.

2. Eignet sich der Laser unterstützend im Wundumfeld?

In Literatur und Anwenderberichten wird eine Nutzung im Wundumfeld beschrieben. Bitte klären Sie individuelle Anwendungen medizinisch ab.

3. Kann der Laser bei Tinnitus verwendet werden?

Einige Erfahrungsberichte erwähnen eine begleitende Nutzung. Die wissenschaftliche Bewertung läuft; lassen Sie sich ärztlich beraten.

4. Ist der L200 für Hautpflege gedacht?

Ja, der L200 ist u. a. für kosmetische Hautanwendungen konzipiert. Formulierungen bleiben neutral: Er kann die Hautregeneration unterstützen; keine Heilversprechen.

1 Personal-Laser L200 LLLT Lasertherapiegerät
1 Aluminium Transport Koffer
1 Li-Ion Ladegerät
1 Mini Li-Ion Akku
1 Schutzbrille
1 Bedienungsanleitung

Laser Leistung CW: max. 200 mW
Wellenlänge: 660 nm (sichtbar / rot)
Laserklasse: 3B
Zertifiziertes Medizinprodukt nach Direktive 93/42/EEC

Absolute Kontraindikationen (Behandlung niemals durchführen)

  • Augen: Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf die Augen, da dies die Netzhaut ernsthaft schädigen kann. Während des Eingriffs muss IMMER eine zertifizierte Laserschutzbrille getragen werden, sowohl vom Anwender (bei Gefahr direkter Blendung) als auch vom Patienten (immer bei Gefahr direkter Exposition).
  • Hämophilie und andere Blut- und Gerinnungsstörungen: Aufgrund unzureichender Informationen über die Auswirkungen auf die Gerinnungsfähigkeit.
  • Aktive Epiphysen (Wachstumsfugen) bei Kindern.
  • Hämorrhagie (Blutungen).
  • Hoden.
  • Lokal injizierte Medikamente.

Vorsichtsmaßnahmen und Besondere Überlegungen (Behandlung nur nach Rücksprache und mit erhöhter Vorsicht)

  • Schwangerschaft: Keine Laserbehandlungen in unmittelbarer Nähe des Bauches durchführen. Große Dosen im Abdominalbereich sollten vermieden werden.
  • Krebs oder Krebsverdacht: Patienten mit Krebs oder Verdacht auf Krebs sollten nur von Spezialisten behandelt werden, und nur nach schriftlicher Einwilligung und Absprache mit dem behandelnden Arzt. Als palliative Behandlung bei Krebs im Endstadium kann Lasertherapie analgetisch und stimulierend wirken.
  • Hormondrüsen (z.B. Schilddrüse, Eierstöcke): Hormondrüsen sollten nicht direkt bestrahlt werden.
  • Transplantate: Keine Lasertherapie bei Personen mit Transplantaten anwenden.
  • Metall- oder Kunststoffimplantate: Bestrahlen Sie keine Stellen, die in direktem Kontakt mit Metall- oder Kunststoffimplantaten stehen.
  • Herzschrittmacher: Bestrahlen Sie keine Gewebe, die in direktem Kontakt mit einem Herzschrittmacher stehen oder sich in seiner Nähe befinden. Obwohl Herzschrittmacher in einem Titangehäuse eingeschlossen sind und in der Regel nicht direkt vom Laser beeinflusst werden, wird zur Vorsicht geraten, insbesondere bei der Anwendung auf dem Brustkorb.
  • Arzneimittel, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (photosensibilisierende Medikamente): Vorsicht ist geboten. Weitere Forschung ist notwendig, da die Literatur hierzu widersprüchliche Angaben enthält.
  • Epilepsie: Bei Patienten mit Epilepsie ist Vorsicht geboten, da pulsierendes sichtbares Licht im Bereich von 5-10 Hz Anfälle auslösen kann.
  • Fieber: Keine Lasertherapie bei Patienten mit Fieber anwenden.
  • Sommersprossen, Muttermale, Tätowierungen und Hautläsionen unbekannter Herkunft, dunkler Teint oder gebräunte Haut: Laserlicht sollte nicht direkt auf diese Bereiche angewendet werden, da sie anfälliger für Überhitzung und mögliche Verbrennungen sind. Ein Bestrahlungstest aus größerer Entfernung, Anpassung der Laserleistung, Bewegung des Lasers (Scanning-Technik) oder Abstand zur Haut können lokale Wärmekonzentrationen vermeiden.
  • Blutende Wunden: Niemals direkt eine blutende Wunde behandeln. Warten, bis die Wunde geronnen ist. Bei der Behandlung des Inneren von Wunden sollte der Laser ca. 1 cm über der Wunde gehalten werden, ohne direkten Hautkontakt.
  • Überhitzung/Schmerz während der Behandlung: Bei Gefühl von zu viel Hitze oder Schmerz ist die Behandlung sofort abzubrechen. Wenn die Linse/Optik des Lasers heiß wird, ist die Behandlung zu pausieren und der Laser auszuschalten.
  • Kinder und Säuglinge: Die Dosis sollte an das Gewicht des Kindes angepasst werden. Es gibt keine Literaturangaben, die Lasertherapie bei Kindern oder Säuglingen verbieten.
  • Biostimulation des Gehirns: Eine gezielte Lasertherapie des Gehirns wird aufgrund unzureichender Dokumentation derzeit nicht empfohlen.