Personal Laser L200 - Veterinärlaser für Hunde Medien-Miniaturansichten
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Personal Laser L200 - Veterinärlaser für Hunde

Energy Laser Artikelnummer: EL22400

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LLLT / PBM Lasertherapiegerät mit 200 mW Leistung und 660 nm Wellenlänge zur Heimanwendung bei Hunden und Katzen. Das Gerät unterstützt die Pflege von Haut und Gewebe, insbesondere bei flachen Wunden und Narben, mit einer Eindringtiefe von etwa 1-2 cm.

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Angaben zum Hersteller: Akeda Laser ApS, Sønderskovvej 12a, 8520 Lystrup, DK, + 45 87 43 05 88, info@energy-laser.com

Lasertherapie beim Hund: Effektive Wund- und Hautbehandlung mit dem Personal-Laser L200

Das handliche LLLT / PBM Lasertherapiegerät verfügt über eine Leistung von 200 mW und arbeitet mit einer präzisen Wellenlänge von 660 nm. Der Personal-Laser L200 wird durch einen hocheffizienten Li-Ion-Akku betrieben, der ausdauernde Behandlungszyklen in der Heimanwendung ermöglicht. Durch seine kompakte Bauweise ist er das ideale Werkzeug für Tierhalter, die eine unterstützende Lasertherapie für Hunde und Katzen direkt im gewohnten Umfeld durchführen möchten.

Dieses Gerät wurde spezifisch für die oberflächennahe Biostimulation entwickelt. Besitzer von Kleintieren können mit dem Personal-Laser L200 gezielt Hautareale und oberflächliches Gewebe therapieren. Die Wellenlänge von 660 nm (sichtbares Rotlicht) ist medizinisch optimal für die Regeneration von Wunden und Narbengewebe geeignet. Die effektive Behandlungstiefe beträgt ca. 1-2 cm, wodurch Regenerationsprozesse in der Dermis direkt angeregt werden.

Vorteile des PERSONAL-LASER™ L200 für Tierhalter

Der PERSONAL-LASER™ L200 ist mit 200 mW Leistung bewusst auf Sicherheit und einfache Handhabung ausgelegt. Er ist die optimale Wahl für die private Lasertherapie beim Hund oder bei Katzen, wenn der Fokus auf dermatologischen Indikationen liegt. Aufgrund der moderaten Leistungsabgabe ist das Gerät in der Heimanwendung besonders sicher einsetzbar.

Die Bedienung erfordert keine komplexen Vorkenntnisse: Nach dem Einschalten ist der Laser sofort einsatzbereit für die Behandlung der Haut. Mit der spezifischen Wellenlänge von 660 nm unterstützt der L200 die Heilung flacher Wunden, verbessert das Hautbild und fördert die Elastizität von Narben.

Fallbeispiel: Laserbehandlung einer Pododermatitis
Lasertherapie Hund bei Pododermatitis
Anwendungsberichte aus der Praxis verdeutlichen den Erfolg: Bei einer Bulldogge mit chronischer Pododermatitis konnte durch die Laseranwendung bereits nach zwei Wochen eine deutliche Verbesserung des Hautzustandes erzielt werden. Ein Low-Level-Laser wie der L200 eignet sich exzellent zur Therapie verschiedener Hautentzündungen (Dermatitis) bei Hunden, Katzen sowie kleinen Heimtieren wie Meerschweinchen und Kaninchen. Auch bei der unterstützenden Behandlung von Abszessen liefert die Photobiomodulation wertvolle Impulse.

Hautentzündungen sind für Tiere oft mit einem hohen Leidensdruck und erheblichem Juckreiz verbunden. Die Lasertherapie beim Hund kann hier helfen, Entzündungsprozesse schneller abklingen zu lassen und das Wohlbefinden des Tieres nachhaltig zu steigern.


Rechtlicher Hinweis: Die hier beschriebenen Einsatzbereiche der Lasertherapie und deren Wirkmechanismen basieren auf den klinischen Erfahrungen von Tierärzten, Tierphysiotherapeuten und geschulten Anwendern. Die Low-Level-Lasertherapie (LLLT) wird seit Jahren erfolgreich in der Veterinärmedizin eingesetzt.

Wir weisen darauf hin, dass die Beschreibungen der Lasertherapiegeräte kein Heilversprechen darstellen. Eine Garantie auf Besserung der Beschwerdebilder kann nicht gegeben werden. Bei gesundheitlichen Problemen Ihres Tieres sollte grundsätzlich zuerst eine tierärztliche Diagnose erfolgen, um die optimale Kombination aus schulmedizinischen und alternativmedizinischen Therapieverfahren wie der Lasertherapie abzustimmen.

Möchten Sie die Lasertherapie für Ihren Hund erst unverbindlich testen? Kontaktieren Sie uns für Informationen zu unseren Mietoptionen für den Personal-Laser L200.

Interessante Artikel und Infos

1. Lasertherapie für Hunde - wie funktioniert sie?
2. Die Lasertherapie in der Tiermedizin – Eigenschaften, Wirkung, Sicherheit

1 Personal-Laser L200 Low Level Lasertherapiegerät
1 Aluminium Transport Koffer
1 Li-Ion Ladegerät
1 Mini Li-Ion Akku
1 Schutzbrille
1 Bedienungsanleitung

Laser Leistung CW: max. 200 mW
Wellenlänge: 660 nm (sichtbar / rot)
Laserklasse: 3B

Absolute Kontraindikationen (Behandlung niemals durchführen)

  • Augen: Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf die Augen, da dies die Netzhaut ernsthaft schädigen kann. Während des Eingriffs muss IMMER eine zertifizierte Laserschutzbrille getragen werden, sowohl vom Anwender (bei Gefahr direkter Blendung) als auch vom Patienten (immer bei Gefahr direkter Exposition).
  • Hämophilie und andere Blut- und Gerinnungsstörungen: Aufgrund unzureichender Informationen über die Auswirkungen auf die Gerinnungsfähigkeit.
  • Aktive Epiphysen (Wachstumsfugen) bei Kindern.
  • Hämorrhagie (Blutungen).
  • Hoden.
  • Lokal injizierte Medikamente.

Vorsichtsmaßnahmen und Besondere Überlegungen (Behandlung nur nach Rücksprache und mit erhöhter Vorsicht)

  • Schwangerschaft: Keine Laserbehandlungen in unmittelbarer Nähe des Bauches durchführen. Große Dosen im Abdominalbereich sollten vermieden werden.
  • Krebs oder Krebsverdacht: Patienten mit Krebs oder Verdacht auf Krebs sollten nur von Spezialisten behandelt werden, und nur nach schriftlicher Einwilligung und Absprache mit dem behandelnden Arzt. Als palliative Behandlung bei Krebs im Endstadium kann Lasertherapie analgetisch und stimulierend wirken.
  • Hormondrüsen (z.B. Schilddrüse, Eierstöcke): Hormondrüsen sollten nicht direkt bestrahlt werden.
  • Transplantate: Keine Lasertherapie bei Personen mit Transplantaten anwenden.
  • Metall- oder Kunststoffimplantate: Bestrahlen Sie keine Stellen, die in direktem Kontakt mit Metall- oder Kunststoffimplantaten stehen.
  • Herzschrittmacher: Bestrahlen Sie keine Gewebe, die in direktem Kontakt mit einem Herzschrittmacher stehen oder sich in seiner Nähe befinden. Obwohl Herzschrittmacher in einem Titangehäuse eingeschlossen sind und in der Regel nicht direkt vom Laser beeinflusst werden, wird zur Vorsicht geraten, insbesondere bei der Anwendung auf dem Brustkorb.
  • Arzneimittel, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (photosensibilisierende Medikamente): Vorsicht ist geboten. Weitere Forschung ist notwendig, da die Literatur hierzu widersprüchliche Angaben enthält.
  • Epilepsie: Bei Patienten mit Epilepsie ist Vorsicht geboten, da pulsierendes sichtbares Licht im Bereich von 5-10 Hz Anfälle auslösen kann.
  • Fieber: Keine Lasertherapie bei Patienten mit Fieber anwenden.
  • Sommersprossen, Muttermale, Tätowierungen und Hautläsionen unbekannter Herkunft, dunkler Teint oder gebräunte Haut: Laserlicht sollte nicht direkt auf diese Bereiche angewendet werden, da sie anfälliger für Überhitzung und mögliche Verbrennungen sind. Ein Bestrahlungstest aus größerer Entfernung, Anpassung der Laserleistung, Bewegung des Lasers (Scanning-Technik) oder Abstand zur Haut können lokale Wärmekonzentrationen vermeiden.
  • Blutende Wunden: Niemals direkt eine blutende Wunde behandeln. Warten, bis die Wunde geronnen ist. Bei der Behandlung des Inneren von Wunden sollte der Laser ca. 1 cm über der Wunde gehalten werden, ohne direkten Hautkontakt.
  • Überhitzung/Schmerz während der Behandlung: Bei Gefühl von zu viel Hitze oder Schmerz ist die Behandlung sofort abzubrechen. Wenn die Linse/Optik des Lasers heiß wird, ist die Behandlung zu pausieren und der Laser auszuschalten.
  • Kinder und Säuglinge: Die Dosis sollte an das Gewicht des Kindes angepasst werden. Es gibt keine Literaturangaben, die Lasertherapie bei Kindern oder Säuglingen verbieten.
  • Biostimulation des Gehirns: Eine gezielte Lasertherapie des Gehirns wird aufgrund unzureichender Dokumentation derzeit nicht empfohlen.