Personal Laser L400 - LLLT Lasertherapiegerät Medien-Miniaturansichten
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Personal Laser L400 - LLLT Lasertherapiegerät

Energy Laser Artikelnummer: EL22500H

€1.059,00 EUR

* inkl. MwSt.* zzgl. Versandkosten

5.0 / 5.0 basierend auf 5 Bewertungen

LLLT Laser für die private Nutzung mit 400 mW Leistung und 808 nm Wellenlänge zur Anwendung bei Schmerzzuständen, Verletzungen, sowie Muskel-, Sehnen- und Gelenksbeschwerden. Ein integrierter Li-Ion-Akku ermöglicht lange Behandlungszeiten.

Nur noch 13 auf Lager!

Angaben zum Hersteller: Akeda Laser ApS, Sønderskovvej 12a, 8520 Lystrup, DK, + 45 87 43 05 88, info@energy-laser.com

Leistungsstarker LLLT Laser für die private Nutzung

Der PERSONAL-LASER™ L400 ist der „große Bruder“ des PERSONAL-LASER™ L200. Er gehört zu den leistungsstärksten LLLT-Geräten des Herstellers für die private Anwendung. Die Laserleistung liegt bei maximal 400 mW mit einer Wellenlänge von 808 nm im Infrarotbereich.

Die Energieversorgung erfolgt über einen Li-Ion-Akku, der eine ausgedehnte Anwendungszeit ermöglicht. Es handelt sich um ein LLLT Lasertherapiegerät, das für den privaten Gebrauch konzipiert wurde. Die Wellenlänge von 808 nm ermöglicht eine Eindringtiefe von etwa 3–4 cm in Haut und Gewebe.

Akupunktur mit Low-Level-Lasertherapie

Durch die höhere Leistung des PERSONAL-LASER™ L400 kann die Anwendungsdauer im Vergleich zu kleineren Geräten verringert werden.

Das Gerät wird insbesondere ergänzend bei Muskel-, Sehnen- und Gelenkbeschwerden sowie bei der Anwendung im Bereich von Narbengewebe eingesetzt.

Die Wellenlänge von 808 nm im Infrarotspektrum eignet sich für eine tiefere Anwendungstiefe im Gewebe.

Wellenlängen des Laserlichts

Der optimale Wellenlängenbereich für Anwendungen der LLLT / Photobiomodulation liegt zwischen 600 und 1000 nm, auch als „biologisches Fenster“ bezeichnet. Dabei gilt: kürzere Wellenlängen dringen eher oberflächlich ein, längere Wellenlängen tiefer ins Gewebe.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Zur Low Level Laser Therapy (LLLT) sind zahlreiche wissenschaftliche Beiträge in medizinischen Fachdatenbanken veröffentlicht. Studien untersuchen unter anderem Anwendungen bei Muskeln, Sehnen, Gelenken und Hautbereichen.

Die LLLT gilt als nicht-invasive Methode, die ohne Nadeln oder Medikamente auskommt und daher auch von Personen genutzt wird, die invasive Verfahren oder bestimmte Arzneimittel meiden möchten.

LEDs im Vergleich zu Laserdioden der Klasse 3B

Kohärentes und inkohärentes Laserlicht Es gibt viele verschiedene Lasertherapiegeräte auf dem Markt, die für physiotherapeutische Anwendungen verkauft werden. LED-Geräte werden oft als Lasertherapiegeräte bezeichnet, unterscheiden sich aber in einigen Punkten von „echten“ Lasern wie dem PERSONAL-LASER™ L400.

LED steht für Light-emitting Diode (Leuchtdiode). Eine Diode, die Licht aussendet, wenn Strom durch sie fließt, oft in bunten Farben. LASER dagegen steht für „Light Amplification by Stimulation of Emitted Radiation“ (Lichtverstärkung durch Anregung emittierter Strahlung). Eine Lichtquelle wird in einem Medium verstärkt und auf eine ganz bestimmte, nachfolgend beschriebene Art und Weise emittiert.

Echte Laser sind monochromatisch. Das bedeutet, dass das von einem Laser erzeugte Licht eine einzige, ganz spezifische Wellenlänge hat. LEDs sind auch in der Lage, monochromatisches oder nahezu monochromatisches Licht zu erzeugen. Allerdings konzentrieren dabei Diodenlaser wie der L400 ihre gesamte Leistung auf einen kleinen Punkt. Laserlicht ist kohärent, und kohärentes Licht kann über größere Entfernungen übertragen werden als inkohärentes Licht.

LEDs verteilen ihre Leistung über eine größere Fläche, jedoch ohne die Eindringtiefe ins Gewebe zu erreichen, die mit einem echten Laser möglich ist.

Berechnung von Energiedichte und Dosierung

Die Leistung des L400 beträgt 0,4 Watt. Bei einer Anwendungsdauer von 180 Sekunden ergibt sich eine Energiedosis von 72 Joule. Die Energiedichte hängt von der behandelten Fläche ab.

Bereich Energie Energiedichte
100 cm² 72 J 0,72 J/cm²
10 cm² 72 J 7,2 J/cm²
1 cm² 72 J 72 J/cm²

LLLT Laser Anwendungstechnik

Die Anwendung sollte direkt auf der Haut erfolgen, da Kleidung oder Verbände die Lichtenergie abschwächen können. Empfohlen wird, den Laser senkrecht zur Haut zu halten und möglichst Hautkontakt herzustellen, um Reflexionen zu reduzieren. Zur Anwendung können Punkt- oder Scan-Techniken genutzt werden.

Testmöglichkeit

Erst testen, dann kaufen! Sie möchten den PERSONAL-LASER™ L400 vor dem Kauf ausprobieren? Gegen eine Leihgebühr können Sie das Gerät für 1 bis 4 Wochen testen. Beim anschließenden Kauf wird die Hälfte der Leihgebühr angerechnet.

Rechtlicher Hinweis: Die auf dieser Seite dargestellten möglichen Einsatzbereiche beruhen auf Anwendererfahrungen, einschließlich medizinischen Fachpersonals wie Ärzten, Heilpraktikern und Physiotherapeuten. Es handelt sich nicht um Heil- oder Wirksamkeitsversprechen. Bei Beschwerden sollte vor der Anwendung stets ärztlicher Rat eingeholt werden, um geeignete schulmedizinische Behandlungsoptionen und mögliche ergänzende Methoden wie die LLLT zu besprechen.

Wichtiger Hinweis zu möglichen Nebenwirkungen und Gegenanzeigen:
Die Anwendung von LLLT-Lasern ist in der Regel nebenwirkungsarm. Es können jedoch vorübergehende Hautrötungen oder Wärmegefühle auftreten. Nicht angewendet werden sollte das Gerät bei:

Bitte beachten Sie die beiliegende Gebrauchsanweisung.

 

1 Personal-Laser L400 LLLT Lasertherapiegerät
1 Aluminium Transport Koffer
1 Li-Ion Ladegerät
1 Mini Li-Ion Akku
1 Schutzbrille
1 Bedienungsanleitung

Laser Leistung CW: max. 400 mW
Wellenlänge: 808 nm (unsichtbar / infrarot)
Laserklasse: 3B
Zertifiziertes Medizinprodukt nach Direktive 93/42/EEC

Absolute Kontraindikationen (Behandlung niemals durchführen)

  • Augen: Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf die Augen, da dies die Netzhaut ernsthaft schädigen kann. Während des Eingriffs muss IMMER eine zertifizierte Laserschutzbrille getragen werden, sowohl vom Anwender (bei Gefahr direkter Blendung) als auch vom Patienten (immer bei Gefahr direkter Exposition).
  • Hämophilie und andere Blut- und Gerinnungsstörungen: Aufgrund unzureichender Informationen über die Auswirkungen auf die Gerinnungsfähigkeit.
  • Aktive Epiphysen (Wachstumsfugen) bei Kindern.
  • Hämorrhagie (Blutungen).
  • Hoden.
  • Lokal injizierte Medikamente.

Vorsichtsmaßnahmen und Besondere Überlegungen (Behandlung nur nach Rücksprache und mit erhöhter Vorsicht)

  • Schwangerschaft: Keine Laserbehandlungen in unmittelbarer Nähe des Bauches durchführen. Große Dosen im Abdominalbereich sollten vermieden werden.
  • Krebs oder Krebsverdacht: Patienten mit Krebs oder Verdacht auf Krebs sollten nur von Spezialisten behandelt werden, und nur nach schriftlicher Einwilligung und Absprache mit dem behandelnden Arzt. Als palliative Behandlung bei Krebs im Endstadium kann Lasertherapie analgetisch und stimulierend wirken.
  • Hormondrüsen (z.B. Schilddrüse, Eierstöcke): Hormondrüsen sollten nicht direkt bestrahlt werden.
  • Transplantate: Keine Lasertherapie bei Personen mit Transplantaten anwenden.
  • Metall- oder Kunststoffimplantate: Bestrahlen Sie keine Stellen, die in direktem Kontakt mit Metall- oder Kunststoffimplantaten stehen.
  • Herzschrittmacher: Bestrahlen Sie keine Gewebe, die in direktem Kontakt mit einem Herzschrittmacher stehen oder sich in seiner Nähe befinden. Obwohl Herzschrittmacher in einem Titangehäuse eingeschlossen sind und in der Regel nicht direkt vom Laser beeinflusst werden, wird zur Vorsicht geraten, insbesondere bei der Anwendung auf dem Brustkorb.
  • Arzneimittel, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (photosensibilisierende Medikamente): Vorsicht ist geboten. Weitere Forschung ist notwendig, da die Literatur hierzu widersprüchliche Angaben enthält.
  • Epilepsie: Bei Patienten mit Epilepsie ist Vorsicht geboten, da pulsierendes sichtbares Licht im Bereich von 5-10 Hz Anfälle auslösen kann.
  • Fieber: Keine Lasertherapie bei Patienten mit Fieber anwenden.
  • Sommersprossen, Muttermale, Tätowierungen und Hautläsionen unbekannter Herkunft, dunkler Teint oder gebräunte Haut: Laserlicht sollte nicht direkt auf diese Bereiche angewendet werden, da sie anfälliger für Überhitzung und mögliche Verbrennungen sind. Ein Bestrahlungstest aus größerer Entfernung, Anpassung der Laserleistung, Bewegung des Lasers (Scanning-Technik) oder Abstand zur Haut können lokale Wärmekonzentrationen vermeiden.
  • Blutende Wunden: Niemals direkt eine blutende Wunde behandeln. Warten, bis die Wunde geronnen ist. Bei der Behandlung des Inneren von Wunden sollte der Laser ca. 1 cm über der Wunde gehalten werden, ohne direkten Hautkontakt.
  • Überhitzung/Schmerz während der Behandlung: Bei Gefühl von zu viel Hitze oder Schmerz ist die Behandlung sofort abzubrechen. Wenn die Linse/Optik des Lasers heiß wird, ist die Behandlung zu pausieren und der Laser auszuschalten.
  • Kinder und Säuglinge: Die Dosis sollte an das Gewicht des Kindes angepasst werden. Es gibt keine Literaturangaben, die Lasertherapie bei Kindern oder Säuglingen verbieten.
  • Biostimulation des Gehirns: Eine gezielte Lasertherapie des Gehirns wird aufgrund unzureichender Dokumentation derzeit nicht empfohlen.